P R O L O G

•04/03/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Die hier eingestellten Posts sind, bis auf wenige Ausnahmen, eigene Erlebnisberichte.

Ungeschminkt, wahrheitsgetreu erzählt. Es waren leider oft sehr üble Ereignisse.

Bitte beachten Sie, liebe Surfer, wenn Aktualisierungen angegeben sind!

Denn auf keinen Fall kann man ohne Weiteres die damalige Zeit auf heute übertragen.

Porträt des Testers nach einer strengen, aber berechtigten Kritik.
Berufsrisiko …

Aber vielleicht kann ein Post, hier im Blog, wenigstens meine Besucher vor Schaden bewahren…

........................................................................ 

Trost, ohne Reinfall, gibt es im ungewöhnlichen

geni-essen-shop

 

........................................................................ 

topp-aktuelle Restaurant-Tests mit prima weißen Schafen:

www.lessen-blog.de

! erst lesen, dann essen gehen !

……………………………………………………………………………….
eMails bitte an:

schwarze-schafe@gmx.net

Landgut Stetter in 94508 Riggerding/Schöllnach

•14/12/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Aktualisierung

Mittwoch, 14.12.11

Frau Stetter hat heute Vormittag auf meiner Privatnummer angerufen und mich gebeten, meine Berichterstattung über ihr Haus in meinen Blogs zu entfernen.

Ich werde in Anbetracht der Vorweihnachtszeit dem Ersuchen insoweit folgen, dass ich die Beiträge mit einem Passwort versehe bis ich mir ein weiteres, aktuelles Bild von ihrem Haus in Riggerding gemacht habe.

Geschützt: Landgut Stetter in 94508 Riggerding

•30/09/2011 • Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Grillstube Pircher in I-39010 Nals, Weinstraße 45

•19/07/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

↓ apfelsaft spitze – und der rest? ↓

Inmitten von Milliarden Äpfeln, an der Weinstraße zwischen Lana und Eppan – die hier eigentlich Äpfelstraße heißen müsste – gibt es kaum einen schöneren, agileren Brotzeitplatz. Vor vier Jahren etwa, übernahmen Christian und Adelheid Kofler (firmiert als Wirtin) die Wirtschaft mit vielen regengeschützten Freisitzen – und einem hausgemachten Apfelsaft der Spitzenklasse (0,4 l, 3,40 €).

Da bereits blieb mir allerdings schon die Luft weg. Gute sechs Mark für nicht einmal einen halben Liter Apfelsaft. Prompt fing es auch zu regnen an, wahrscheinlich weil es Petrus nicht fassen konnte.
Ohne Probleme konnte ich beim flink agierenden Christian einen Tomatensalat mit Thunfisch und Zwiebeln bestellen. Sein Angebot nach mehr Salatarten lehnte ich ab. Mir war nach Tomaten pur. Das Dressing war in Ordnung, aber nicht hervorragend, die Zwiebeln waren mir zu wenig. Ich bekam einige postwendend in einem kleinen Schälchen nachgereicht. Es war, und da bin ich mir absolut sicher, nur eine einzige(!) Fleischtomate. Dafür zahlte ich 6,00 €. Und, kaum zu glauben, 1,00 € für die Zwiebelzulage! Bereits jetzt hatten die beiden das Attribut »schwarzes Schaf« redlich verdient.

Die Hirtenmacceroni (7,50 €) schmeckten wie Krankenkost, so erbärmlich, dass selbst die Pfeffermühle nicht mehr helfen konnte. Auch der erbetene Parmesan war aus der unteren Schublade.

Es ist bestimmt einige Jahre her, seit ich das letzte Mal beim Pircher gewesen bin, hatte wahrscheinlich deshalb auch den Wirtewechsel nicht mitbekommen. Nach diesem Reinfall ist der Platz für mich allerdings endgültig gestorben. Was weiter nicht tragisch ist, denn rundherum gibt es doch einige Lokal, die nicht nur Südtirols Nationalgericht um Klassen besser anbiete

schwarzes Schaf

Schlossbiergarten 85411 Hohenkammer

•26/06/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

↓ da zieht es dir die schuhe aus ↓

Sonntagabend, endlich wieder Sommer. Uns Regengeschädigte zieht es hinaus in die laue Abendluft.

Im Biergarten der Käfergastronomie von Schloss Hohenkammer hocken nur ein paar Hansl und Gretl. Die anderen kucken wahrscheinlich Frauenfußball-WM.

Unter anderem essen wir Currywurst mit Pommes von der Schiefertafel. Für 6,90 €. Die Ketchupsoße reicht nicht, von Maria wollen wir Nachschub. Nach 25 Minuten überlegen wir, ob wir uns im angeschlossenen Hotel ein Zimmer nehmen sollten, um die rote Tunke abzuwarten. Wir reklamieren. Maria hat es vergessen. Sie ist im Streß. Sie kam dann auch überraschend schnell mit Ketchup und Majo in den bekannten Packerln zu meinen alten Pommesresten. Aufgewärmt.

Wir haben Maria mit dieser gastronomischen Unverschämtheit in die Küche geschickt und sofort bezahlt.

Käfers Töpfeflaggschiff Schilling hatte frei!

Bewertung

Wieso geht mir eigentlich das Wort Mistkäfer nicht aus dem Kopf?

Fischerstüberl in 94575 Gaishofen

•02/06/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

↓ wenn fischers fritz frische fische

Im Passauer Raum gibt es an der Donau zwei berühmte Fischrestaurants. Das Fischerstüberl mit den Heller-Brothers als Wirt der Neuzeit und das Kornexel in Jochenstein mit gediegener Familientradition.

Beide liegen wunderschön am mächtigen Fluß und am attraktiven, viel befahrenen Radweg Ulm-Wien. Beide habe ich bei Besuchen kritisiert. Die Reaktionen waren jedoch total entgegengesetzt.

Die Wirtin vom Kornexl begrüßte die ehrliche Art meiner Rezension, während Robert Heller, der schon bei Gerhard Schmalzl, eine der ersten Adressen in dieser Ecke Bayerns, in der Küche stand, von Anfang an sehr selbstbewußt auftrat. Freundlich formuliert. »Wenn er keinen Löwen mit Krone erhalte, dann wolle er nicht in mein Buch« so seine erste, dogmatische Forderung mir gegenüber. Ich wollte das Fischerstüberl aber in meinem Buch haben, da es ein guter Tipp für meine Leser gewesen wäre. Sogar Fotos habe ich später für einen ev. Eintrag gemacht.

Manchmal muss man auch ein Auge zudrücken können, war meine Reaktion auf nicht gerade herausragende Testergebnisse im Fischerstüberl, habe aber bei den Besuchen dort natürlich immer ehrlich meine Meinung veröffentlicht. So auch am vergangenen Montagmittag.

Leberspätzlesuppe mit braunen Zwieberl, 3,50 €. Suppe laukalt, Zwieberl (eigens in der SK erwähnt) lätschert, sogar mit einem abschreckenden »Abfallstück« (siehe Foto). Robert Heller war nicht im Betrieb.

Seine fast beleidigende Reaktion: Die Suppe sei laukalt geworden, weil ich Notizen gemacht hätte. Wahr ist: Ich habe fotografiert und dann sofort reklamiert. Seine Überwachungsanlage lüge nicht, konterte Heller per eMail auf meinen Vorwurf, sein Kellner hätte gelogen.

Kein Wort über den per eMail beanstandeten Zwiebelreinfall. Es war nichts los. Die Küche hätte locker auch sorgfältiger agieren können.

Natürlich entspreche ich seiner Bitte, er wird nicht in Band 5 stehen. Nicht in einem eigenen Kapitel, dafür in den Enttäuschungen. Wer nicht mit mir reden will, soll es bleiben lassen. Es hätte genügt, wenn seine Küche gut kocht! Ich sitze eines Tages wieder in seinem Wirtshaus auf der Donauterrasse und berichte meinen Lesern über aktuelle Erfahrungen.
Es sei denn, ich bekomme Lokalverbot. Was allerdings echt schade wäre, aber ich würde das Ihnen, liebe Leser, natürlich an dieser Stelle mitteilen.

Good luck, Robert, nicht dass du eines unschönen Tages die Donau hinunter schwimmst. Es wäre, und das meine ich ehrlich, schade. Müsstest halt dann am Jochenstein aus den Fluten steigen und beim Kornexl einkehren…

Enttäuschung

Zeidlmaier in 85296 Rohrbach

•30/05/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

◊ masse ist nicht unbedingt klasse ◊

→ wichtige Aktualisierung (30.05.2011): Herr Karl Zeidlmaier hat mich am 29.05.2011 um 13:15 Uhr aus seinem Lokal hinausgeworfen. Das Recht dazu hat er. Ich vermute, dass der nachfolgende Artikel vom November 2010 der Grund für das verhängte Lokalverbot ist. 

Dafür bekommt der Altwirt Zeidlmaier die Note

»An Allahaling kummd da Schnä galing« soll der schlesische  Volksmund einst gesagt haben. Für Rohrbach galt das aber nicht. Einen Tag davor hatte es auf der, nicht  mehr bestuhlten Terrasse, mittags locker 20 Grad. Drinnen waren es 23, so zeigte mein Weinthermometer ohne Wein. Es gab kaum einen freien Stuhl, viel dirndeliges, flinkes Servicepersonal und die allen Stammgästen bekannte, reduzierte  Sonntagskarte. Was heißt hier reduziert? Zweiundzwanzig Hauptgerichte sind doch mehr als genug, oder?

Da ich noch aus Zeidlmaiers Zeiten, inzwischen hat er an seinen Neffen Christian Kroiß übergeben, weiß, wie stark der Landgasthof im Herbst mit Wildgerichten Gäste ködert, war die Entscheidung einfach. Selten anegboten, doch ein Geheimtipp: Rehschulter in Wildsauce (… sauce tut in diesem Haus weh!), Preiselbeeren, Spätzle, gem. Salat, 12,50 €.

FischFanGattin Karin entschied sich nach tagelangem Suchen leider nicht für etwas ausgesprochen Lustiges: Lachsteak, wirklich, so stand es in der Saucenkarte, auf Zucchini-Fenchelgemüse, Rosmarinkartoffeln, 14,50 €, sonder für das ernstere Angebot von Jungspund Kroiß, auch wässrig, Pochierter Lachs auf Blattspinat, Petersilienkartoffeln, 14,50 €. Auch sie bekam einen gem. Salat, obwohl er nicht auf der Karte stand und Beilagenwechsel 1 € kostet.  An sich verlasse ich solche Wirtschaften postwendend, wenn der Pfanneschwinger bei Preisen um die 30 Mark  2 Mark möchte, nur weil er anstatt Petersilkartoffel rosmaringeschwängerte Knollen auf den Teller legen soll.

Wir hatten reserviert und blieben.

Trotz der vielen Gäste kam das Essen schnell. Zuerst die beiden Salate. Meiner war so widerlich sauer, dass ich um Balsamico gebeten habe. Dafür war er aber knackig und doch artenreich. Die Ausgabe meiner Frau war gar nichts, denn sie hatte kein Dressing, bestenfalls ein Teelöffel auf dem Tellerboden. Sie bat um Salatsoße und bekam sie auch prompt.

Nun zur Kritik.

Die Salate haben mir in Rohrbach noch nie geschmeckt. Sie waren schon immer kiersauer.
Die hausgemachten Spätzle haben mir in Rohrbach noch nie geschmeckt, wegen der Konsistenz und des megalangweiligen Geschmacks.
Wild hat mir in Rohrbach immer geschmeckt, Karl Zeidlmaier ist Jäger, denn es gab im Herbst immer wundervolle Angebote. Mein Schäuferl, nein, das von einem Reh, habe ich erstmals in oberfränkischen Würgau im Brauerei-Gasthof Hartmann gegessen. Welten lagen zwischen der rotweißen und der blauweißen Ausgabe. Von den damals beigelegten, traumhaften Klöß ganz abgesehen. Ich hatte Hunger, doch die halbe Portion Fleisch ging zurück. Und natürlich fast alle Spätzle, denn auch zum Soßetunken hat mich die Sauce nicht animiert.

Und der Fisch? Ein Wahnsinnsteil, perfekt gegart, in einer Soße wie Krankenkost. Das Beste an den Erdäpfeln war die Petersilie.

Fazit: Der Zeidlmaier mit dem Zeidlmaier hat uns deutlich besser geschmeckt, obwohl mir der Zeidlmaier am Ende unserer Bekanntschaft vor einigen Jahren überhaupt nicht mehr geschmeckt hat.

Bewertung

Gegenbeweis meiner Beurteilung: der Kroiß-Zeidlmaier ist fast immer propenvoll. Die Tische um uns herum schwärmten in den höchsten Tönen. Viel Alufolie verließ das Lokal …

Sicher, die Kritik ist nicht zimperlich, Herr Zeidlmaier ist auch nie zimperlich, aber wir haben es so erlebt!
Bitte schreiben Sie, liebe Surfer, Ihre Meinung dazu an ateca(at)gmx.net (das »at« bitte durch @ ersetzen).
Rechtlich ist es mir verboten zu einem Boykott gegen so einen Wirt aufzurufen (eine Zeidlmaier-Ex-Bedienung meinte dazu: so ist er halt, der Zeidlmaier), deshalb tu ich es auch nicht, und bitte lieber um Ihre Zeidlmaier-Erfahrungen. Danke im Voraus!

Gutscheinbücher Kuffer Marketing

•03/03/2011 • Kommentare deaktiviert

P r o t o k o l l ♦

Beispielbild von 2010

03.03.11
17:00

Ich lese meine eMails. Eine bietet  Gutscheinbücher an, am heutigen Tag mit 20 % Rabatt. Auf der Titelseite prangt ein Rabattcode.

17:05

Ich klicke auf den Link, wähle das Gutscheinbuch von Pfaffenhofen und will den Code eingeben. Das geht aber nicht. Ich bestelle trotzdem auf Rechnung und rufe die auf der Bestellseite angebotene Servicenummer an. Sie gehört zur Unternehmensberatung Kappes im oberbayerischen Iffeldorf: 08856-936061.
Eine Frau Kappes(?) ist am Apparat. Ich sage ihr, dass das Programm den Code nicht annimmt. Sie fragt mich nach meinem Namen. Ich antworte: Kilian. Darauf ihre Antwort sinngemäß: Sie sind der, mit dem ich mich im vergangenen Jahr stundenlang herumschlagen musste, telefonieren und ihre Briefe beantworten, weil sie so viel zum Aussetzen hatten. Das Gutscheinbuch ist sicher nicht das Richtige für sie. Ihren Namen habe ich auf meiner Festplatte gespeichert. Meine Antwort, auch sinngemäß: Sie sind sich schon dessen bewußt, was sie da gesagt haben?

18.05

Ich schreibe diesen Artikel in meinen Blog und übersetze die unfreundliche Antwort der Dame salopp so: »Lokalverbot« beim Gutscheinbuch der Kuffer Marketing GmbH.
»Wenn ich eines will, so kann ich ja in eine Buchhandlung gehen.«

Irgendwie kam mir der Ton doch bekannt vor. Ob das Kuffer begeistert?
Ich hatte im vergangenen Jahr natürlich keinerlei Kontakt mit Kappes. Der ist schon länger her. Es dürfte 2008 gewesen sein. Trotzdem kann ich mich gut erinnern. Ich ließ mich damals nicht so einfach »abspeisen« und habe nachgehakt. Und über ungute Erlebnisse in Zusammenhang mit dem GB im web berichtet. Beispielhaft hier der Link zu einem Bericht von damals (2008):

http://suppeno.wordpress.com/2008/03/21/la-fontana-in-85276-pfaffenhofen/

18:09

Wichtiges Fazit: Meine schwarzen Schafe haben vollkommen überraschend Nachwuchs bekommen. Alle Blog-Fans erhalten ab jetzt aus erster Hand, was ich wieder mit diesem Buch alles erlebe. Die weißen und die schwarzen Seiten. Unzensiert. Mit Fotos!
Das wird sicher spannend.

Es lebe

www.schwarzeschafe.de


Geschützt: Wirtsstadel in 84364 Bad Birnbach GT Asenham

•09/01/2011 • Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Afrodite in 85276 Niederscheyern

•21/08/2009 • Hinterlasse einen Kommentar
sommer 2009

↓ ungute helenin ↓

ch erinnere mich überraschend gut an die Zeiten, in denen ich mit viel Genuss bei dem rassigen, graumelierten Konstantinos Ntontis und seiner bildhübschen Frau gegessen habe. Irgendwann wurden meine Besuche immer rarer, weil es geschmacklich und sogar qualitätsmäßig unschön gleichmäßig abwärts ging.
Der Senior kehrte in seine griechische Heimat zurück und der Junior brachte frischen Wind ins Lokal, so frisch, dass man sogar von deutlichen Verbesserungen erzählte. Erfreulich!
Ein lauer Juniabend, gut zehn Esser auf der Hausterrasse, die noch immer null Charme versprüht. Wenn das Essen dies übertüncht, so kann ich damit locker leben.
Zwischen den Tischen flitzte ein zorroschwarz gekleideter junger Mann umher, der für alle Tische die gleichen Sprüche drauf hatte. Blitzschnell brachte er die Apfelschorle, 0,4 l (3,00 €), teuer. Ebenso fix gab es den Klassiker Zaziki, Joghurt mit Gurke und Knoblauch (3,50 €), mit sehr viel Knoblauch und genügend langweilig schmeckendem Baguette. Sieben Mark für geronnene Milch und Gemüse, das war auch happig. Nur das war hier schon immer so!
Zu den drei großen, optisch ansprechenden, aber sehr langweilig schmeckenden Hackfleischteilen gab es einen Salat vorneweg. Nicht abwechslungsreich: Eine Peperoni, eine halbe Tomatenscheibe, eine Olive, viel Krautsalat, der es, trotz bestem Willen meinerseits, nicht schaffte, nicht nach Eimer zu schmecken und, wie seit achtundzwanzig Jahren, recht strunkiges, dafür klein geschnittenes Grünzeug und ein wenig Dressing. Ich ließ das Vitaminfutter stehen und legte mich wegen der Kritik darüber mit dem Zorro an.
Vom Hauptgang Sousouki (Hackfleisch) mit Reis, Kartoffeln, Zaziki und Salat schmeckte mir der Reis leidlich, den aber jeder Djuvec locker in den Schatten stellt. Die drei großen, dicken Fleischscheiben mit den malerischen Grillspuren sind saftig, aber geschmacklich nichtssagend. Zaziki und erbetene, kostenlose, frische rote Zwiebel helfen bis zur Hälfte, dann habe ich genug. Über die lieblose Friteusen-Kartoffelbeilage sage ich jetzt nichts mehr.
Ich gehe mit Verdruss, weil der Bediener doch glatt glaubt, mich über seinen megaschlichten Beilagensalat aufklären zu müssen.
Trotzdem gibt es für mich letztendlich kein Problem, ich gehe einfach nicht mehr hin.

Enttäuschung

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.