Gutscheinbücher Kuffer Marketing

•03/03/2011 • Kommentare deaktiviert

P r o t o k o l l ♦

Beispielbild von 2010

03.03.11
17:00

Ich lese meine eMails. Eine bietet  Gutscheinbücher an, am heutigen Tag mit 20 % Rabatt. Auf der Titelseite prangt ein Rabattcode.

17:05

Ich klicke auf den Link, wähle das Gutscheinbuch von Pfaffenhofen und will den Code eingeben. Das geht aber nicht. Ich bestelle trotzdem auf Rechnung und rufe die auf der Bestellseite angebotene Servicenummer an. Sie gehört zur Unternehmensberatung Kappes im oberbayerischen Iffeldorf: 08856-936061.
Eine Frau Kappes(?) ist am Apparat. Ich sage ihr, dass das Programm den Code nicht annimmt. Sie fragt mich nach meinem Namen. Ich antworte: Kilian. Darauf ihre Antwort sinngemäß: Sie sind der, mit dem ich mich im vergangenen Jahr stundenlang herumschlagen musste, telefonieren und ihre Briefe beantworten, weil sie so viel zum Aussetzen hatten. Das Gutscheinbuch ist sicher nicht das Richtige für sie. Ihren Namen habe ich auf meiner Festplatte gespeichert. Meine Antwort, auch sinngemäß: Sie sind sich schon dessen bewußt, was sie da gesagt haben?

18.05

Ich schreibe diesen Artikel in meinen Blog und übersetze die unfreundliche Antwort der Dame salopp so: »Lokalverbot« beim Gutscheinbuch der Kuffer Marketing GmbH.
»Wenn ich eines will, so kann ich ja in eine Buchhandlung gehen.«

Irgendwie kam mir der Ton doch bekannt vor. Ob das Kuffer begeistert?
Ich hatte im vergangenen Jahr natürlich keinerlei Kontakt mit Kappes. Der ist schon länger her. Es dürfte 2008 gewesen sein. Trotzdem kann ich mich gut erinnern. Ich ließ mich damals nicht so einfach »abspeisen« und habe nachgehakt. Und über ungute Erlebnisse in Zusammenhang mit dem GB im web berichtet. Beispielhaft hier der Link zu einem Bericht von damals (2008):

http://suppeno.wordpress.com/2008/03/21/la-fontana-in-85276-pfaffenhofen/

18:09

Wichtiges Fazit: Meine schwarzen Schafe haben vollkommen überraschend Nachwuchs bekommen. Alle Blog-Fans erhalten ab jetzt aus erster Hand, was ich wieder mit diesem Buch alles erlebe. Die weißen und die schwarzen Seiten. Unzensiert. Mit Fotos!
Das wird sicher spannend.

Es lebe

www.schwarzeschafe.de


Geschützt: Wirtsstadel in 84364 Bad Birnbach GT Asenham

•09/01/2011 • Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

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Afrodite in 85276 Niederscheyern

•21/08/2009 • Hinterlasse einen Kommentar
sommer 2009

↓ ungute helenin ↓

ch erinnere mich überraschend gut an die Zeiten, in denen ich mit viel Genuss bei dem rassigen, graumelierten Konstantinos Ntontis und seiner bildhübschen Frau gegessen habe. Irgendwann wurden meine Besuche immer rarer, weil es geschmacklich und sogar qualitätsmäßig unschön gleichmäßig abwärts ging.
Der Senior kehrte in seine griechische Heimat zurück und der Junior brachte frischen Wind ins Lokal, so frisch, dass man sogar von deutlichen Verbesserungen erzählte. Erfreulich!
Ein lauer Juniabend, gut zehn Esser auf der Hausterrasse, die noch immer null Charme versprüht. Wenn das Essen dies übertüncht, so kann ich damit locker leben.
Zwischen den Tischen flitzte ein zorroschwarz gekleideter junger Mann umher, der für alle Tische die gleichen Sprüche drauf hatte. Blitzschnell brachte er die Apfelschorle, 0,4 l (3,00 €), teuer. Ebenso fix gab es den Klassiker Zaziki, Joghurt mit Gurke und Knoblauch (3,50 €), mit sehr viel Knoblauch und genügend langweilig schmeckendem Baguette. Sieben Mark für geronnene Milch und Gemüse, das war auch happig. Nur das war hier schon immer so!
Zu den drei großen, optisch ansprechenden, aber sehr langweilig schmeckenden Hackfleischteilen gab es einen Salat vorneweg. Nicht abwechslungsreich: Eine Peperoni, eine halbe Tomatenscheibe, eine Olive, viel Krautsalat, der es, trotz bestem Willen meinerseits, nicht schaffte, nicht nach Eimer zu schmecken und, wie seit achtundzwanzig Jahren, recht strunkiges, dafür klein geschnittenes Grünzeug und ein wenig Dressing. Ich ließ das Vitaminfutter stehen und legte mich wegen der Kritik darüber mit dem Zorro an.
Vom Hauptgang Sousouki (Hackfleisch) mit Reis, Kartoffeln, Zaziki und Salat schmeckte mir der Reis leidlich, den aber jeder Djuvec locker in den Schatten stellt. Die drei großen, dicken Fleischscheiben mit den malerischen Grillspuren sind saftig, aber geschmacklich nichtssagend. Zaziki und erbetene, kostenlose, frische rote Zwiebel helfen bis zur Hälfte, dann habe ich genug. Über die lieblose Friteusen-Kartoffelbeilage sage ich jetzt nichts mehr.
Ich gehe mit Verdruss, weil der Bediener doch glatt glaubt, mich über seinen megaschlichten Beilagensalat aufklären zu müssen.
Trotzdem gibt es für mich letztendlich kein Problem, ich gehe einfach nicht mehr hin.

Enttäuschung

Marielitas in 85276 Pfaffenhofen/Ilm

•11/03/2009 • Hinterlasse einen Kommentar
anno 2009

↓ hinausgekegelt ↓

ie Sonntagsbruncher waren gerade beim Umziehen zu den modernen Bowlingbahnen, um das üppige Mahl wegzukegeln, als wir einliefen.
Lautstark war das junge, trendgerecht gepiercte und tatoote Personal dabei, die Tische wieder in die Normalanordnung zu versetzen. Alles verbunden mit viel Radau und fetziger Musik der Stilrichtung »hipp-hopp-hauptsache-topp«. Susann brauchte das, swingte die jungen Hüften mit riesigem Ewiggemälde in blau, da wo der Rücken immer spannender wird. Genau. Wie ein Spanner kam ich mir vor. Doch es blieb mir nichts anderes übrig, denn sie bediente uns.
»Wegsehn’ nutzt nix«, hätte Wolfgang Ambros gesungen. Der war aber nicht da. Dafür reichlich Jugend. Und ein Tisch aus Korea. Behaupte ich mal. Mahl ist ein gutes Stichwort. Von der üppigen, sicher ewig gleichen, Karte versuchte ich eine Hot Chicken Sopa, die eine beispielhaft üble Haut zog, aber überraschend gut schmeckte. Süß, von der Kokosnuss und scharf, von mexikanischen Chilis. Behaupte ich Mahl.
Dessen Hauptgerichte waren: einmal Steak, saftig gegrillt mit Pommes frites, Marielitas-Special-Sauce und Salat, Beilage auf Ofenkartoffel mit Sour Cream gewechselt, ohne Aufpreis! Der Beilgensalat mit Hausdressing ist aus meiner Sicht nur für geschmacklose Hühner genießbar, die Kräuterbutter ist für 250g Lende zu wenig, den Marielitasdip im Bonsaiumfang gibt es erst nach Abmahnung. Den hatte der Mann in der Küche vergessen – ich sage Mann, denn Koch kann für mich Walid, ein gebräuchlicher Name in der arabischen Welt, bei der gezeigten Leistung nicht sein. Üppig Sour Cream gab es dagegen, die leider zu den schlechtesten zählte, die ich je vorgesetzt bekam.
Behaupte ich mal.
Mein Teller hieß: Steak on Mushroom, mit gegrillten Champignons, Zwiebeln, Ofenkartoffel. Dazu Sour Cream und Salat. Das auf den Punkt medium gegrillte Fleisch, zäh wie eine Schuhsohle aus Hartgummi. Was das wohl für eine hochinteressante Rinderrasse ist, die Argentinischen »La Morocha«? Kämpft sicher irgendwo in der Pampa ums Überleben, wegen Klimaschmutz. Dabei kommen dann solche Lendenstücke heraus. Mein Rentnergebiß wurde bis an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit gefordert.

Spaß beiseite, Walid herbei, von mürbem Lendensteakfleisch oder gar Abschmecken hatte er keine Ahnung.

Bewertung

Pircher in I-39010 Nals/Südtirol

•21/02/2009 • Hinterlasse einen Kommentar
anno 2009

♦ obstplantage im regen ♦


in nasses Grau, kalt, unwirtlich. Trotzdem ist an diesem Mittag die kleine Gaststube im Nu überfüllt. So bleibt den nachfolgenden Rentnern, denn nicht ein junges Gesicht ist unter ihnen, nur der Platz in dem Fast-Wintergarten. Eine dröhnende Ölheizung versucht Wärme zu erzeugen. So lange ich da sitze, schafft sie allerdings nur Lärm. Zwei Schoppen pappsüßer Susser (0,25 l € 1,90) können auch nicht viel erreichen, schützen aber immerhin den Führerschein. Das Speisenangebot ist klein. Zur Tiroler Speckknödelsuppe (€ 3,10) stellt der slawisch-deutsch parlierende Ober ungefragt ein Maggifläschchen. Er wusste warum! Ohne das »Maria hilf« vieler Töpferücker wäre die blitzdünne, glasklare Brühe, ohne ein einziges Fettauge, nicht essbar gewesen. Der Knödel hingegen, fest, groß, speckig ist tadellos. Doch dann verärgert gleich wieder der Tomatensalat mit Zwiebeln (€ 3,10). Er kostet doch glatt in diesem megaschlichten Wirtshaus, mit widerlichen Plastikschutzdecken auf den Tischen in der Stube, gut 6 DM. Die sind doch irgendwie verrückt geworden? Aber die volle Bude erlaubt dem Wirt ja alles! Jeder Gast bekommt das, was er verdient. Ein böser Spruch. Ein wahrer Spruch!
Versöhnt hat dann etwas  d a s  beinahe ausgelutschte südtiroler Nationalgericht:
Makkaroni Hirten Art (€ 4,80). Die Nudeln sind bissig und reichlich, die Pfeffermühle liftet kaum den bescheidenen Gaumen des Kochs. Und der Parmesankäse aus dem Packerl ist jetzt auch schon egal. Damit sind dann knapp dreißig Mark über den Tisch gewandert.

▼ Ich verstehe die südtiroler Welt immer weniger ▼

Enttäuschung

Gast- u. Tafernwirtschaft zum Haderecker in 82140 Olching

•04/02/2009 • Hinterlasse einen Kommentar
anno 2009

♦ erlkönig mit bärenhunger ♦


er reitet so spät durch Nacht und durch Wind?
Es ist der Vater, ohne sein Kind.
Es plagt ihn der Hunger, der Nebel wird dichter.
Kein Mensch, kein Köter, kein Haus, keine Lichter.
Hat denn die Wirtschaft der Teufel verschluckt,
Ich seh’ schon Gespenster, ich werd’ gleich verruckt.

Damit endet das Gedicht (Johann Wolfgang von Kilian), denn vollkommen überraschend stehe ich nach einer halben Irrfahrt durch das Graßlfinger Moos vor der »sagenumwobenen« Wirtschaft: Gast u. Tafernwirtschaft zum Haderecker. Urig, bärig, preiswert, gut, so dröhnt der Ruf, der dieser wirklich schmucken Wirtschaft voraus geht. Die Speisekarte ist sehr übersichtlich, mit regionalen Klassikern gespickt. Berühmt sind die halben Enten, Schweinebraten und Spanferkel.
Meine beiden Mitesser packen den Schwimmvogel. Ich komme an einer Suppe nicht vorbei, die ich noch nie gegessen habe: Oidboarische Brodsuppn mid a frischn Leberwurst und grösde Zwiefe (3,30 €).
Obwohl ich mich zu den handfesten Bayern zähle, sogar gebürtig, habe ich es nicht so mit einer Schreibform, deren Wurzeln in Neandertalerzeiten liegen mögen. Auch die Enten bekommen ihr Fett weg: A hoibe, resche Bauanantn mit Kartoffeknödl (2,3) und gmischdn Salod (13,90 €). Natürlich schreibt sich mein Schmankerl auch bauerntheatermassig hier so: Im Bradrohr bachernes Spofake mit Kartoffeknödl (2,3) und gmischdn Salod (10,50 €).
Jetzt zur Kritik. Kann es sein, dass der nahe Golfplatz etwas an der Preisschraube gedreht hat? Vielleicht hat die Antn einen goldenen Bürzl?
Warten wir ab, was Sandra auf den Tisch stellt. Natürlich zuerst die Suppe. Tiefer, weißer Suppenteller, Broteinlage nicht vom alten, harten Brot, das ist schade, dann wenig Zwiebel, keine kräftige Brühe und eine beinahe kalte, wohl aus dem Kühlschrank in die Suppe gehüpfte Leberwurst, deren Brät eher langweilig schmeckt. Die Hälfte der Suppe geht zurück. Denn sie ist eher ein lauwarmer Reinfall.
Die Antn kumma vor dem Spofake (für alle nördlich des Thüringer Waldes: Spanferkel). Sie sind ziemlich dunkel und werden von einem scharfen Messer begleitet. Dem entsprechend ist auch der Arbeitseinsatz von Woifi und Erika. Es schmeckt ihnen aber offensichtlich.
Vor meiner Fleischeslustbefriedigung mache ich mich über den Salat her. Leider weckt der kalte Kartoffelsalat ungute Eimererinnerungen, das Karottendressing hält es mit »sauer macht lustig« und der Rest macht mich nicht an. Er geht traurig wieder zurück.
Aber jetzt, das Fake! Herrliche, knackige, resche Haut auf der Wammerlscheibe, ein guter Knödel, leider ohne »Bröckerl-Herz« und trockenes, festes Fleisch, keine Spur von »zartrosa«. Der Teller ist nicht angewärmt. Ich hasse lauwarmes Essen. Wieder geht der halbe Teller zurück. Die beiden Mit-Esser-Teller sind leer, blitzblank.
Jetzt habe ich wieder den »Salat«, ich meckernder Stinkstiefel.

Ach was, dumme Selbstbemitleidung. Soll ich vielleicht aus meinem Herzen und dem quamperten Bauch Mördergruben machen? Nein. Nicht wirklich.

Im Sommer fahre ich wieder her. Wenn es warm ist. Gut auch für die Teller. Aber da soll man ja nie nicht einen einzigen Platz kriegen!!!!
Wer reitet so spät durch Nacht und nebliger Sause?
Es ist ein Tester,
traurig,
auf finstrem Weg geht es langsam nach Hause …

Enttäuschung

Wasner in 84364 Bad Birnbach

•02/01/2009 • Hinterlasse einen Kommentar
anno 2009

♦ schlichter beginn im 2009 ♦


ir geben es unumwunden zu, es hatte uns schon gereizt, nach dem doch über weite Strecken enttäuschenden Jahresausklang im Vorzeigetempel des Wasner-Weber-Clans, im Gutshof Sammareier, ins Stammhaus zu gehen. Voller Fleischeslust und Regionalgier.

Da wir nicht reserviert hatten, liefen wir einer machtigen, resoluten, landhausmodisch gewandeten Bedienung ins offene Messer. Recht barsch verwies sie uns in den ersten Stock. Für niederbayerische Verhältnisse war ihr Auftritt bestimmt herzwarm, doch für einen Oberbayern klang das eher wie »geh auffi oder schleich di!«

Da entdeckte ich eine Bedienung, die mich kannte.
Der Abend war gerettet. Zwei Plätze am Stammtisch neben dem Kachelofen und eine Hundertachtziggradkehrtwendung der … Ich verzichte jetzt lieber höflich und zahm auf eine nähere Erläuterung.
Unsere fränkischen, sympathischen Mittischler bestellten Wollwürscht, gibt es in Bayreuth nämlich nicht, Stinkkäs’ ohne Zwiebel und die Seniorenportion vom Hirschedelgulasch. Meine Gattin wechselte vom fest vorgenommenen »Wasner-Cordon-bleu-von-der-Sau« auf eben besagtes Wildschmankerl im Normalformat (12,50 €). Und ich, obwohl man es nicht sollte, zumindest nicht am Abend, konnte dem Pfaffenstückl einer Gans (16,90 €) nicht widerstehen.
Der Kas’ kam als erstes, dann der Seniorenhirsch, danach die Wollwürscht, das Hirschedelgulasch für die Gattin und meine Gans.

Die drei Bayreuther waren vollauf zufrieden. Sie sind Wasnerfans seit zwanzig Jahren, erfahren wir. Wohnen in einem Wasnerhaus (der zynische Volksmund sagt: Das einzige, was in Birnbach nicht dem Wasner gehört, ist die Kirch‘. Dafür gehört ihm der Pfarrer). Hat heutzutage natürlich keinerlei Gültigkeit mehr (den Ex-Pfarrer habe ich im Biergarten beim Wasner kennengelernt). Die Drei feierten beim Wasner im Saal den Jahreswechsel ausgiebig. Begeistert. Billig. Prima Musik. Live-Band.

Als meine Frau mich angiftete, weil wir im Sammareier gewesen sind, drohte ich ihr Schläge an.

Die Stimmung am massiven Holztisch war so richtig gut, als das Essen vor uns stand. Gleichzeitig!
Ein erster Gabelbissen durch die fest Soßenhaut, mich schüttelte es schon  beim Hinsehen, dann erklärte meine Gattin lakonisch: Das Fleisch ist gut, die Soße auch, doch die Champignons (sie haben bei einem edlen Hirsch sowieso nichts zu suchen) sind Konserve. Mir hätte es fast die Schuhe ausgezogen. Eine Katastrophe, denn ich hatte keinen Schuhlöffel mitgenommen.

Meine Gans, etwas in die Tage gekommen, malträtierte ich mit einem Steakmesser. Gekonnt, so gab es genügend feste Brust des Pfaffen mit einer separat in der Sauciere gereichten, sämigen Soße. Auch über den Knödel und die Orangenscheibenunterlage meiner Preiselbeeren konnte ich nicht meckern. Ein dickes Sonderlob gebührte dem ebenso extra servierten Blaukraut: bissig, apfelig, feine Säure, no Zimt, knapp unter der Weltklasse.
Da ärgerte mich dann um so mehr eine »Kleinigkeit«: In den Preiselbeeren befand sich nicht eine Beere. Nur Zuckergelee. Wirklich. So wahr mir Gott helfe (PS: gehört nicht dem Wasner)!

Das Haus war proppenvoll an diesem ersten Januarabend. Ergo ist das Fazit sehr schmerzhaft für uns:

Im Grunde genommen haben wir vom Essen keine Ahnung.

Wirt Weber wird zustimmend nicken und denken: Leider nützt das bei diesem Typen auch nichts mehr!

Enttäuschung

 
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